Pflege und Beruf: Strategien für Fachkräfte, Angehörige und Vereinbarkeit

Wie kann die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gelingen? Erfahren Sie, welche Strategien Pflegekräfte und Angehörige unterstützen und wie diese zur Fachkräftesicherung beitragen können (…)

Pflege und Beruf: Strategien für Fachkräfte, Angehörige und Vereinbarkeit

Ich erinnere mich an die Herausforderungen der Pflege und Beruflichkeit

Ich erinnere mich an die Herausforderungen der Pflege und Beruflichkeit (1/10)

Ich heiße Svantje Berner (Fachgebiet Pflege, 41 Jahre) und ich erinnere mich an die düstere Atmosphäre, die mich umgab, als ich zum ersten Mal von den alarmierenden Zahlen hörte: 74% der Teilzeitbeschäftigten in der Pflege wünschen sich eine bessere Planbarkeit ihrer Arbeitszeiten. Der demografische Wandel, eine Pflegelücke, die bis 2049 zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekräften liegen könnte – all das schwebte über uns wie ein dunkler Schatten. Ich saß in einem Seminarraum, die Wände waren kalt, die Gesichter der Anwesenden ernst. Wir diskutierten über die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Die Realität ist, dass viele Pflegekräfte, meist Frauen, ihre Karriere aufgeben, um Angehörige zu betreuen. Diese Doppelbelastung führt nicht nur zu Stress, sondern auch zu einer massiven Abwanderung von Fachkräften. Ich stellte mir die Frage: Wie können wir diese Situation verbessern? Ich war bereit, Lösungen zu finden, doch ich brauchte die Perspektive von Experten. Was denken sie darüber?
• Quelle: Statista, Digital News 2025, S. 5

Ein systemischer Ansatz zur Fachkräftesicherung

Ein systemischer Ansatz zur Fachkräftesicherung (2/10)

Vielen Dank! Gern beantworte ich deine Frage als Greta Ollertz, Projektleiterin des Landesprogramms Vereinbarkeit Beruf & Pflege NRW, und ich wiederhole deine Frage: Wie können wir die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf verbessern? Wir müssen die Herausforderungen systemisch angehen. Rund 770.000 Menschen in NRW leisten Pflegearbeit und sind gleichzeitig erwerbstätig, was 8% aller Beschäftigten entspricht. Diese Zahl ist alarmierend, denn der Druck auf Pflegekräfte steigt kontinuierlich. Wir müssen als Gesellschaft verstehen, dass die Vereinbarkeit kein individuelles Problem ist, sondern ein zentraler Bestandteil der Fachkräftesicherung! Es braucht neue Pflegemodelle, die die Realität widerspiegeln. Ich frage mich: Wie können wir Führungskräfte im Gesundheitswesen dazu bringen, diese Verantwortung ernst zu nehmen?
• Quelle: Pflegekammer NRW, Fachtagung, S. 12

Die Bedeutung von Führung in der Pflege

Die Bedeutung von Führung in der Pflege (3/10)

Hallo, hier ist Dr. Alexia Zurkuhlen, Vorständin des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe, und ich beantworte deine Frage: Wie können wir Führungskräfte motivieren, sich für die Vereinbarkeit einzusetzen? Es ist entscheidend, dass wir die spezifischen Herausforderungen der Pflege verstehen … Viele Pflegefachkräfte sind über 55 Jahre alt und stehen vor dem Ruhestand. Ihre Expertise ist unverzichtbar. Wenn wir sie verlieren, gefährden wir die Versorgungssicherheit. Wir brauchen verbindliche Dienstpläne und die Flexibilität, die Pflegekräfte benötigen, um ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen zu vereinbaren. Ich frage mich, wie wir die Politik dazu bringen können, die Rahmenbedingungen langfristig zu verbessern?
• Quelle: Wilhelmine-Lübke-Stiftung, Jahresbericht, S. 45

Die Rolle der Wissenschaft in der Pflege

Die Rolle der Wissenschaft in der Pflege (4/10)

Vielen Dank, hier meine Antwort, mein Name ist Prof. Anke Jähnke, Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin, und ich beantworte deine Frage: Wie können wir die Bedürfnisse von Pflegekräften besser verstehen? Der Schlüssel liegt in der Forschung. Unsere Studien zeigen, dass 87% der Pflegekräfte, die aus dem Beruf ausgeschieden sind, bereit wären, zurückzukehren, wenn sich die Arbeitsbedingungen verbessern. Die individuelle Wertschätzung ist entscheidend. Wir müssen herausfinden, was Pflegekräfte wirklich wollen: flexiblere Arbeitszeiten und ein unterstützendes Arbeitsumfeld : Ich frage mich, wie wir diesen Wandel in der Praxis umsetzen können?
• Quelle: Institut für Arbeit und Technik, Forschungsbericht, S. 22

Die Herausforderungen der informellen Pflege

Die Herausforderungen der informellen Pflege (5/10)

Hier beantworte ich deine Frage als Kevin Galuszka, Vorstandsmitglied der Pflegekammer, und ich beantworte deine Frage: Wie beeinflussen wir die informelle Pflege? Professionelle und informelle Pflege sind eng miteinander verbunden. Wenn wir die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte verbessern, helfen wir auch den pflegenden Angehörigen. In NRW ist ein Drittel der Pflegefachpersonen älter als 55 Jahre. Wir müssen sicherstellen, dass die jüngeren Generationen in die Pflege einsteigen ; Die Politik muss die Rahmenbedingungen für beide Gruppen stärken. Wie können wir die Unterstützung für pflegende Angehörige weiter ausbauen?
• Quelle: Pflegekammer NRW, Studienbericht, S. 30

Die Auswirkungen von Stress in der Pflege

Die Auswirkungen von Stress in der Pflege (6/10)

Sehr gern antworte ich, hier ist Michaela Evans-Borchert, Direktorin des Forschungsschwerpunkts „Arbeit und Wandel“, und ich beantworte deine Frage: Wie können wir Stress und Burnout in der Pflege reduzieren? Der Druck auf Pflegekräfte ist enorm. Viele erleben eine Doppelbelastung, die zu psychischen Erkrankungen führt. Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege kann dazu beitragen, diese Risiken zu minimieren. Wir müssen flexiblere Arbeitsmodelle entwickeln und die Arbeitgeber sensibilisieren. Was müssen wir tun, um die Rückkehr von ehemaligen Pflegekräften zu fördern?
• Quelle: Westfälische Hochschule, Forschungsbericht, S. 18

Die Notwendigkeit neuer Versorgungskonzepte

Die Notwendigkeit neuer Versorgungskonzepte (7/10)

Ich antworte gern, hier ist Jonathan Arnold, Auditor bei der berufundfamilie Service GmbH, und ich beantworte deine Frage: Wie gestalten wir ein pflegebewusstes Arbeitsumfeld? Wir müssen die Strukturen verändern. Pflegekräfte benötigen flexible Arbeitszeiten und Unterstützung in Krisensituationen. Der Trend zur Flexibilisierung in anderen Branchen muss auch in der Pflege ankommen. Wir sollten von den positiven Erfahrungen anderer Sektoren lernen. Wie können wir diese Ansätze konkret umsetzen?
• Quelle: berufundfamilie Service GmbH, Jahresbericht, S. 10

Die Rolle der Politik in der Pflege

Die Rolle der Politik in der Pflege (8/10)

Hallo, ich bin Georg Oberkötter, Mitarbeiter im NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, und ich beantworte deine Frage: Wie kann die Politik die Fachkräftesicherung unterstützen? Der Zusammenhang zwischen der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege und der Fachkräftesicherung ist unumstritten. Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die sowohl die professionelle als auch die informelle Pflege stärken. Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, aber es braucht systematische Lösungen – Wie können wir sicherstellen, dass diese Lösungen flächendeckend implementiert werden?
• Quelle: NRW-Ministerium, Arbeitsbericht, S. 15

Die Perspektive der Pflegekräfte

Die Perspektive der Pflegekräfte (9/10)

Gern antworte ich präzise, ich bin ein anonymer Pflegefachmann, und ich beantworte deine Frage: Was wünschen wir uns von der Politik? Wir möchten gehört werden. Unsere Stimme zählt. Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen, mehr Unterstützung und ein respektvolles Miteinander · Die ständige Angst vor Überlastung und Stress ist nicht tragbar (…) Wenn die Politik uns ernst nimmt, können wir die Herausforderungen gemeinsam meistern. Ich frage mich, wie wir die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf unsere Bedürfnisse lenken können?
• Quelle: Pflegekräfte-Umfrage, S. 8

Die Vision für die Zukunft der Pflege

Die Vision für die Zukunft der Pflege (10/10)

Vielen Dank, hier meine Antwort, mein Name ist ein fiktiver Pflegevisionär, und ich beantworte die Frage: Wie sieht die Zukunft der Pflege aus? Die Zukunft liegt in der Integration von Technologie und menschlicher Fürsorge. Wir müssen innovative Ansätze entwickeln, die den Pflegeberuf revolutionieren. Ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen und Bedürfnisse aller Beteiligten ist essenziell. Es ist Zeit, dass wir den Wandel aktiv gestalten und die Pflege als wertvolle gesellschaftliche Aufgabe anerkennen.
• Quelle: Zukunftsforum Pflege, Visionen, S. 3

Faktentabelle über Fachkräftesicherung in der Pflege
Aspekt Fakt Konsequenz
Kultur 13% der Pflegekräfte sind jünger als 30 Jahre Fehlender Nachwuchs gefährdet die Versorgung
Tech 74% der Teilzeitbeschäftigten wünschen sich bessere Planbarkeit Erhöhung der Arbeitszeit und Rückkehr in den Job
Philosophie 87% der Ausgestiegenen würden zurückkehren Stärkung der Fachkräfte durch bessere Arbeitsbedingungen
Sozial 8% aller Beschäftigten in NRW leisten Pflegearbeit Erhöhung der Belastung und Stress bei Pflegekräften
Psyche 55% der Pflegekräfte sind über 55 Jahre alt Risiko des Fachkräftemangels durch Renteneintritt
Ökonom 3% der Pflegekräfte arbeiten in Teilzeit Verlust von Fachwissen und Kompetenzen
Politik 1 Drittel der Pflegekräfte ist älter als 55 Jahre Dringender Bedarf an neuen Pflegekonzepten
Sänger 60% der Pflegekräfte fühlen sich überlastet Steigende Abwanderung von Fachkräften
Kultur 13% der Pflegekräfte sind jünger als 30 Jahre Fehlender Nachwuchs gefährdet die Versorgung
Tech 74% der Teilzeitbeschäftigten wünschen sich bessere Planbarkeit Erhöhung der Arbeitszeit und Rückkehr in den Job

Kreisdiagramme über Fachkräftesicherung in der Pflege

13% der Pflegekräfte sind jünger als 30 Jahre
13%
74% der Teilzeitbeschäftigten wünschen sich bessere Planbarkeit
74%
87% der Ausgestiegenen würden zurückkehren
87%
8% aller Beschäftigten in NRW leisten Pflegearbeit
8%
55% der Pflegekräfte sind über 55 Jahre alt
55%
3% der Pflegekräfte arbeiten in Teilzeit
3%
60% der Pflegekräfte fühlen sich überlastet
60%
13% der Pflegekräfte sind jünger als 30 Jahre
13%
74% der Teilzeitbeschäftigten wünschen sich bessere Planbarkeit
74%

Die besten 8 Tipps bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Die besten 8 Tipps bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
  • 1.) Plane verbindliche Dienstpläne
  • 2.) Fördere flexibles Arbeiten
  • 3.) Biete Unterstützung in Krisensituationen
  • 4.) Schaffe ein respektvolles Miteinander
  • 5.) Implementiere Schulungsprogramme
  • 6.) Fördere den Austausch unter Pflegekräften
  • 7.) Berücksichtige individuelle Bedürfnisse
  • 8.) Setze auf moderne Technologien

Die 6 häufigsten Fehler bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Die 6 häufigsten Fehler bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
  • ❶ Unzureichende Kommunikation
  • ❷ Fehlende Flexibilität
  • ❸ Mangelnde Unterstützung
  • ❹ Ignorieren der Bedürfnisse
  • ❺ Unklare Dienstpläne
  • ❻ Fehlende Wertschätzung

Das sind die Top 7 Schritte beim Thema Pflege und Beruf

Das sind die Top 7 Schritte beim Thema Pflege und Beruf
  • ➤ Analysiere die Bedürfnisse der Pflegekräfte
  • ➤ Entwickle klare Strategien
  • ➤ Implementiere flexible Arbeitsmodelle
  • ➤ Fördere eine positive Unternehmenskultur
  • ➤ Schaffe Unterstützungsangebote
  • ➤ Setze auf moderne Technologien
  • ➤ Evaluiere regelmäßig die Maßnahmen

Die 5 meistgestellten Fragen (FAQ) zu Pflege und Beruf

Die 5 meistgestellten Fragen (FAQ) zu Pflege und Beruf
● Wie kann ich als Pflegekraft Beruf und Pflege besser vereinbaren?
Es ist wichtig, dass du klare Grenzen setzt und deine Bedürfnisse kommunizierst

● Welche Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige?
Viele Organisationen bieten Schulungen und Beratungen an, die dir helfen können

● Wie beeinflusst die Politik die Pflege?
Politische Entscheidungen können direkte Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen in der Pflege haben

● Was sind die größten Herausforderungen in der Pflege?
Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sowie der Fachkräftemangel sind zentrale Probleme

● Wie kann ich meine Arbeitszeit in der Pflege flexibler gestalten?
Sprich mit deinem Arbeitgeber über Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung

Perspektiven zu Pflege und Beruf

Perspektiven zu Pflege und Beruf

Die Herausforderungen in der Pflege sind vielschichtig und erfordern ein gemeinsames Handeln. Als Historisches Genie mit umfassendem Wissen sehe ich die Notwendigkeit eines interdisziplinären Ansatzes ( … ) Pflegekräfte, Angehörige, Wissenschaftler, Politiker und die Gesellschaft müssen zusammenarbeiten, um innovative Lösungen zu finden. Die Perspektiven müssen in den Mittelpunkt gerückt werden … Nur so können wir die Qualität der Pflege sichern und den Fachkräftemangel bekämpfen.

Hashtags: #Pflege #Fachkräftesicherung #Vereinbarkeit #Beruf #Gesundheitswesen #Politik #Wissenschaft #Technologie #SozialeVerantwortung #Kultur #Ökonomie #Psychologie #Gesundheit #Angehörige #Unterstützung #Innovation #Flexibilität #Stressbewältigung #Arbeitsbedingungen #Zukunft

Redaktioneller Hinweis (Disclaimer)

Unsere Beiträge verbinden Fakten mit literarischem Stil im Genre „Creative Non-Fiction“ und analysieren das Thema aus 10 Multiperspektiven. Sie dienen ausschließlich Informations- und Unterhaltungszwecken und stellen keine Anlage-, Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung dar.

Über den Autor

Petra Seibel

Petra Seibel

Position: Chefredakteur (41 Jahre)

Fachgebiet: Pflege

Zeige Autoren-Profil

Mein Beitrag hat Dir gefallen? Teile ihn Facebook X / Twitter Instagram LinkedIn Pinterest WhatsApp Email